Phädra

Nicht ganz rund: Matthias Hartmann inszeniert eine rasante und ziemlich schräge „Phädra“ bei den Salzburger Festspielen.

Helena

Luc Bondy weiß mit dem antiken Stoff der „Helena“ im Burgtheater szenisch wenig anzufangen.

A jég. Ljod. Das Eis.

Mit seiner sexuell freizügigen Adaption von Vladimir Sorokins Sektenroman „Das Eis“ legt der Ungar Kornél Mundruczó die schrägste Inszenierung der diesjährigen Festwochen vor.

Peking Opel

Work in progress: René Polleschs jüngste Theaterarbeit „Peking Opel“.

Othello c`zest qui

Das deutsche Regieduo Gintersdorfer/Klaßen reflektiert ebenso pointiert wie popkulturell geschult den oft verlogenen kulturellen Dialog zwischen Europa und Afrika.

Lipsynch

Neun Stunden, neun Schauspieler, neun Geschichten: Der frankokanadische Regisseur Robert Lepage zeigt bei den Festwochen sein jüngstes Familienepos „Lipsynch“.