Formal verknappt und ganz ohne Pathos: Die Arbeiten von Ana Torfs sind in der Wiener Generali Foundation zu sehen.
Das symbolhafte Werk der Frida Kahlo (1907–1954) wird häufig als Ergebnis ihrer persönlichen Psychohygiene betrachtet. Im Wiener Kunstforum wird demnächst demonstriert, dass es weit mehr zu bieten hat.
Walter Pichlers eindringliche Zeichnungen über seine Familie sind derzeit im Schloss Tirol bei Meran zu sehen.
„Space Inventions“ im Wiener Künstlerhaus – Medienkunst ohne Technikballast.
Wider den Körperkult: Die Künstlerin und Ex-Sprinterin Ulrike Lienbacher setzt derzeit im Salzburger Kunstverein physische Zwänge in Szene.
Genau hundert menschliche Figuren goss der britische Künstler Antony Gormley in Vorarlberg aus Eisen, um sie über ein Gebiet von 150 Quadratkilometern zu verteilen.





